Herzensyoga
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... aus dem Herzen leben...

 

Zeiten für Meditationen und Praxis (Sadhana)

Entschließt Du dich ich dazu, eine bestimmte Meditation oder eine Kriya zu üben, solltest Du dies immer über einen längeren Zeitraum ohne Unterbrechung tun, um die besten Effekte zu erzielen (Sadhana).

Hierbei ist es energetisch sehr von Vorteil dein Sadhana täglich zur selben Uhrzeit zu praktizieren. Kannst du aus Krankheitsgründen mal nicht (physisch) praktizieren mache dein Sadhana sehr bewusst im Geiste (mit den Originalzeiten). 

Hast du einmal mehr als 24 Stunden ausgesetzt ist der energetische Aufbau unterbrochen und du beginnst wieder bei Tag 1. :-)

Folgende Zeiträume haben bestimmte Wirkungen: 

40 Tage: ein altes Muster wird durchbrochen. 

90 Tage: das Muster geht in die Aura und ist jederzeit abrufbar, ein neues Muster ist aufgebaut. 

120 Tage: das Muster ist noch mehr gefestigt – das neue Muster wird in die Persönlichkeit integriert. 

1000 Tage: das Thema ist gemeistert. 

Die Wirkung einer Meditation auf dein physiologisches und feinstoffliches System ist abhängig davon, wie lange Du die jeweilige Meditation am Tag übst. Dabei zählt nur die Zeit, die Du diese Meditation am Stück übst und nicht die Stückelung der Zeiten. (wie beispielsweise morgens 3 Minuten, mittags 7 Minuten und abends 22 Minuten - in diesem Beispiel hat jede Meditationszeit ihre für sich bestimmte Wirkung, nicht aber die Wirkung, die eine 31 Minuten Meditation am Stück gehabt hätte!) 

3 Minuten: 
Ausgleich, wirkt auf das Magnetfeld, den Kreislauf und die Zusammensetzung des Blutes. 

7 Minuten:
Wirkung auf die Aura 

11 Minuten:
Drüsensystem Regulation / Hypophyse und Nervensystem beginnen sich zu verändern. 

22 Minuten:
Die 3 Körper: negativ/positiv/neutral Mind balancieren sich und arbeiten zusammen. 

31 Minuten: 
Wirkung auf den gesamten Geist, die Elemente: Erde/Luft/Äther/Wasser/ Feuer balancieren sich aus. Die Drüsen, der Atem und die Konzentration wirken auf der Ebene der Zellen und der Körperrhythmen. 

Ernsthaft über längere Zeiträume zu praktizieren kann eine grundlegende Veränderung herbeiführen. Man verändert sich langsam und geht durch verschiedene Phasen des spirituellen Wachstums. Es ist ein allmählicher Prozess der das innere Licht verstärkt, alte Ängste und Karma auflöst.


Kundalini Mantras - Chanting

Mantras zu chanten ist für mich eine der wunderbarsten meditativen Erfahrungen. Ich bin sehr dankbar, dass im Kundalini Yoga fast alle Mantras bereits vertont sind, so dass es auch für mich, als nicht besonders gute Sängerin, ein Leichtes ist, aus dem Herzen mitzusingen und in einen meditativen, herzöffnenden Bewusstseinszustand zu gelangen.

 
Das Chanten von Mantras wirkt sehr stark transformierend. 
Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen dem Mantra-Chanten und Energiebewegungen im Gehirn und im Körper gibt. Hierzu gibt es sogar eine wissenschaftliche Erklärung: Beim Chanten klopft und drückt die Zunge auf bestimmte Stellen des Gaumens in der Mundhöhle, was positive Botschaften – von Licht, Liebe und All-Einheit – an den Hypothalamus im Zwischenhirn sendet, der diese Botschaften nicht nur an unser Gehirn, sondern auch an das Drüsen- und das vegetative Nervensystem weitergibt.


Mantras verhelfen uns unglaublich schnell zu spürbar mehr Verbundenheit auf der Seelenebene,  zu  stärkerem Einssein mit  allen Wesen, zu stärkerem Gewahrsein der eigenen Seele, der eigenen inneren Liebe, des eigenen inneren Mutes und Lichtes.
Wir können beim chanten unsere Gehirnchemie verändern und durch die Atmung den Energiefluss in unserem Körper harmonisieren.
Wir spüren aber auch auf der physischen Ebene sehr deutlich die Energie von Leichtigkeit und Freude. Ich gehe fest davon aus, dass man in Zukunft noch viele gesundheitliche  Vorteile der Mantras entdecken wird. 
Und das Schönste: Jeder von uns kann das Chanten lernen! 

Es braucht nur etwas Zeit, etwas Mut und natürlich Übung. 

Wer beim ersten Mal noch nicht so richtig mitchanten mag, der kann sich von der heilsamen Wirkung in meditativer Ruhe begleiten lassen. Auch hier entsteht bereits ein Teil der oben erwähnten Wirkung. 
Aber natürlich ist es weit kraftvoller  die Mantras selbst zu chanten, als sie nur zu hören. 




 
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